Patienteninformationen

So wünschen wir uns die Versorgung auf der Intensivstation

Patientenflyer

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Erfahrungsbericht+CPAP+und+OP(1).pdf
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Empfehlungen für Schlafapnoepatienten mit CPAP-Gerät, die zur stationären Heilbehandlung

oder einer Operation ins Krankenhaus müssen:

 

Vor der stationären Aufnahme:

  • Fragen Sie vor der Aufnahme im Krankenhaus bei den behandelnden Ärzten nach, ob die Therapie mit dem Atemtherapiegerät im Falle Ihrer Handlungsunfähigkeit (z.B. Schlaf nach einer Narkose) durchgeführt wird.

  • Versichern Sie sich immer vorher, dass Ihr Atemtherapiegerät auch in solchen Fällen so früh wie möglich eingesetzt wird. Wenn Ihnen das nicht garantiert wird, dann lehnen Sie einfach die Behandlung in dieser Einrichtung ab.

  •  Bitten Sie den einweisenden Arzt, die behandlungsbedürftige Schlafapnoe neben der Einweisungsdiagnose auf der stationären Einweisung zu vermerken.

  • Nehmen Sie das Atemtherapiegerät, Ihren Gerätepass und die Bedienungsanleitungen von Gerät, Atemluftanfeuchter und Atemmaske mit ins Krankenhaus.
    (Wichtig für die Bedienung des Gerätes durch Pflegekräfte.)

  •  Fragen Sie Ihren Gerätelieferanten, ob für Ihr Atemtherapiegerät ein Sauerstoffsicherheitsventil
    sowie die Atemmaske ein Sauerstoffadapter erforderlich sind − falls erforderlich, nehmen Sie beides mit ins Krankenhaus.

  • Achten Sie auf einen technisch und hygienisch einwandfreien Zustand Ihres Atemtherapiegerätes.
    Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Gerätelieferanten bzw. Leistungserbringer.

  • Nicht zu vergessen ist die Telefonnummer und Kontaktadresse des Gerätelieferanten oder Leistungserbringers (24 Stunden Service), der für Rückfragen des Pflegepersonals zur Verfügung steht.

  • Sorgen Sie dafür, dass die Therapiedaten in Ihrem Gerätepass auf dem neusten Stand sind.
    Fragen Sie den behandelnden Schlafmediziner oder den Gerätelieferanten

  • Nach der stationären Aufnahme:

  • Informieren Sie im Aufnahmegespräch Pflegepersonal, Stationsarzt und im Vorbereitungsgespräch vor einer Operation den Narkosearzt, dass Sie wegen einer behandlungsbedürftigen Schlafapnoe Ihr Atemtherapiegerät mitgebracht haben und dass dieses, sofern medizinisch nichts dagegen spricht, im Schlaf nach der Narkose eingesetzt werden soll.

  • Übergeben Sie dem Anästhesisten im Narkosegespräch eine Kopie des Gerätepasses und vermerken Sie die Übergabe, vor Ihrer Unterschrift, im Narkosefragebogen (Anlage Gerätepass).

  • Fragen Sie den Narkosearzt, ob in Ihrem Fall auf die Beruhigungsspritze oder Tablette vor der Operation verzichtet werden kann.

Unbedingt ausdrucken und ins Krankenhaus mitnehmen

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Kurzinfos zur Pflege.pdf
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Ein Flyer zur Krankenhausbehandlung mit der UPS ist in Vorbereitung

Empfehlungen für Schlafapnoepatienten mit einer Unterkieferprotrusionsschiene (UPS), die zur stationären Heilbehandlung oder einer Operation ins Krankenhaus müssen:

Die UPS öffnet den Atemweg im Rachen, indem sie den Unterkiefer mit der Zunge im Schlaf leicht vorn hält. Die Schienen wirken nach dem Prinzip des Esmarchschen-Handgriffs, der durch Vorhalten des Unterkiefers den Atemweg bei Bewusstlosen freimacht.
Hierdurch werden Atemaussetzer (Apnoen) verhindert.

Die Therapie der Begleiterkrankung Schlafapnoe
ist im Krankenhaus noch wichtiger als zu Hause!


Vor der stationären Aufnahme:

  • Fragen Sie vor der Aufnahme im Krankenhaus bei den behandelnden Ärzten nach, ob die Therapie mit Ihrer UPS oder übergangsweise mit einem Atemtherapiegerät im Schlaf nach einer Narkose durchgeführt wird (Nehmen Sie hierzu Ihre UPS mit).
    Das Atemtherapiegerät (CPAP) muss den Zeitraum im Schlaf nach der Narkose bis zu dem Zeitpunkt, wo sie die Schiene selbst einsetzen können, überbrücken.

    Krankenhäuser sind auf Patienten mit einer UPS gegenwärtig nicht ausreichend vorbereitet.
    Eine Ablehnung der Behandlung/OP in der Einrichtung − siehe Info CPAP − dürfte problematisch sein. Sie müssten in diesem Fall ein Krankenhaus finden, welches die Therapie der Begleiterkrankung „Schlafapnoe“ mit einem Atemtherapiegerät sicherstellt.
    )


  • Bitten Sie den einweisenden Arzt, die behandlungsbedürftige Schlafapnoe neben der Einweisungsdiagnose auf der stationären Einweisung zu vermerken.

  • Nehmen Sie Ihre UPS und die Bedienungsanleitung mit ins Krankenhaus.

  • Falls Sie vor dem Tragen Ihrer UPS bereits auf CPAP eingestellt waren und über Angaben zum Therapiedruck verfügen, nehmen Sie den Bericht des Schlaflabores mit.

    Nach der stationären Aufnahme:

  • Informieren Sie im Aufnahmegespräch Pflegepersonal, Stationsarzt und im Vorbereitungsgespräch vor einer Operation den Narkosearzt, dass Sie wegen einer behandlungsbedürftigen Schlafapnoe Ihre UPS mitgebracht haben und dass diese, sofern medizinisch nichts dagegen spricht, im Schlaf nach der Narkose eingesetzt werden soll.
    Die UPS soll die Atemaussetzer verhindern

  • Erklären Sie dem medizinischen Personal die Funktion Ihrer UPS und führen das Einsetzen und das Heraus-nehmen der UPS vor.

  • Nehmen Sie Ihre UPS zum Vorbereitungsgespräch für die OP mit und erklären Sie dem Anästhesisten die Funktion Ihrer UPS und führen das Einsetzen und das Herausnehmen vor.

  • Fragen Sie den Narkosearzt, ob in Ihrem Fall auf die Beruhigungsspritze oder Tablette vor der Operation verzichtet werden kann.

Rücktritt des Vorsitzenden

Unser Flyer
"Der Schlafapnoepatient im Krankenhaus wird überarbeitet.

Die 3-Spaltige Ausführung wird bald verfügbar sein.

 

Ansicht im Ordner "Download"

Interesse:  asn@mail.de

 

PKV erstattet die Kosten für Ihr  Schlafapnoeatemtherapiegerät nicht!

Infos beim Arbeitskreis

Neufassung der MPBetreibV 1.1.2017

Ein Artikel zum Umgang mit der VO ist  in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Schlaf" vom Schattauerverlag (Autoren Wagner/Reents) erschienen
Bewertung der VO durch den RA für Medizinrecht Alexander Reents:

Auszug aus dem Artikel: An der Rechtsauffassung der Betreibereigenschaft für die Gesundheitseinrichtung hat sich nichts geändert, sie ist stattdessen Gesetz geworden. Dies gilt insbesondere für die Fälle, in denen der Patient z.B. postoperativ aber auch in der Langzeitbehandlung auf einer peripheren Station nach z.B. einem Schlaganfall mit bleibenden Lähmungen oder mit geistigen Einschränkung, nicht in der Lage ist, sein eigenes Gerät selbst einzusetzen und daher das Gerät von den Beschäftigten der Einrichtung eingesetzt werden muss.

Die Gesetzesänderung mag die Sicherheit für den Betrieb von Medizinprodukten erhöhen. Die Versorgungssituation für die betroffenen Patienten, die auf die Mitnahme ihres eigenen Medizinprodukts und dessen Einsatz durch Pflegekräfte angewiesen sind, bleibt unverändert.

Die Betreiberpflichten bleiben bei der Gesundheitseinrichtung, sowie  dem Versorgenden bzw. dem Bereitstellenden des Medizinproduktes, z.B. dem Sanitätshaus bzw. dem Provider oder Leistungserbringer.)

PPT Vorträge sind in Vorbereitung

Veranstaltungsplakat zur Plakat zur MPBetreibV

2016 Neue "Ausschreibungswelle" hat begonnen!

Podiumsdiskussion 2014 "Schlafapnoeversorgung vor dem Aus?"

Podiumsdiskussion Schlafapnoeversorgung vor dem Aus?

Tag der Verkehrssicherheit 2015

Umfrage: 25,51 % der befragten Berufskraftfahrer haben Angst vor beruflichen Nachteilen, wenn Ihre Erkrankung bekannt wird!

Tag der Verkehrssicheheit 2013

Bild: Reinhard Wagner (Arbeitskreis), Detlef Ludwig (Polizei), Helga Worlitzsch (Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Cornelia Zieseniß (Landesverkehrswacht Niedersachsen).
Bild: Reinhard Wagner (Arbeitskreis), Detlef Ludwig (Polizei), Helga Worlitzsch (Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Cornelia Zieseniß (Landesverkehrswacht Niedersachsen).

ASN gewinnt Förderpreis

Der Arbeitskreis Schlafapnoe hat mit der Wanderausstellung "Schlafen-Schnarchen-Schlafapnoe" den 3. Preis in einem bundesweiten Wettbewerb gewonnen.
Übergabe des Förderpreises an den Vorsitzenden des ASN Reinhard Wagner
(3 von links)

Förderpreis
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Wanderausstellung in WHV 2013-2014

Wanderausstellung Oktober 2013
Wanderausstellung Oktober 2013

Workshop mit Prof. Netzel

Schlafmedizinischer Informationstag in Nienburg /April/2012

1. Nienburger Schlafmedizinischer Informationstag

Gründung der Selbsthilfegruppe 2011 in Varel

Sie finden keine Selbsthilfegruppe und möchten selbst eine Gruppe gründen?

Fragen Sie uns, wir unterstützen Sie bei der Gruppengründung!

Wanderausstellung