Gemeinnütziger "Arbeitskreis Schlafapnoe Niedersächsischer Selbsthilfegruppen e.V."

Seit 2016 kooperien wir, in verschiedenen Projekten, mit dem Bundesverband "Gemeinnützige Selbsthilfe Schlafapnoe Deutschland e.V. (GSD)".

Gemeinsam sind wir erfolgreicher!

Am 23. Mai 2011 wurde der 2003 gegründete "Arbeitskreis Schlafapnoe Niedersächsischer Selbsthilfegruppen" (loser Zusammenschluss der Leiter von Selbsthilfegruppen) in einen eingetragenen gemeinnützigen Verein umgewandelt.

Der alte Name wurde nicht geändert und aus historischen und praktischen Gründen beibehalten.

 

Der ASN ist verbandsunabhängig. Die Mitglieder des ASN sind z.T. in den unterschiedlichen Schlafapnoe-Bundesverbänden Mitglied.
Sollte es, was wir begrüßen würden, zukünftig nur noch einen
Bundesverband geben, wird auch der ASN dort Mitglied werden.

 

Nur gemeinsam können wir die  Interessen der Patienten  optimal vertreten.

 

Da die von der Schlafapnoe Betroffenen für den Rest Ihres Lebens mit einem Atemtherapiegerät und Maske schlafen müssen ist die Akzeptanz der Geräte lebensnotwendig. Der Therapieerfolg ist abhängig von der optimalen Nutzung der Therapieeinheit von Maske und Gerät. Die Nichtbenutzung kann langfristig schwerste Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt nach sich ziehen. Begleiterkrankungen wie z.B. Diabetes werden verschlimmert.
Wenn ein Schlaflabor eine Geräte-Therapie verordnet und der Patient mit dem Therapiegerät in die häusliche Umgebung entlassen wird, ist damit in den meisten Fällen die ärztliche Dienstleistung beendet. Der Patient steht mit den nun einsetzenden Problemen alleine da. Hier setzt die Unterstützung durch die Selbsthilfegruppen ein, denn sie verfügen über ein hohes Maß an Erfahrungswissen, welches sonst kaum verfügbar ist. In der Gruppe werden den Betroffenen Wege zur Selbsthilfe aufgezeigt und dem Gesundheitssystem erhebliche Folgekosten erspart.
Im Detail ergeben sich oft Schwierigkeiten im Umgang mit dem Therapiegerät und der dazugehörigen Technik. Die Anpassung und Handhabung der Maske sowie deren Verträglichkeit (Druckstellen, gereizte Nasenschleimhäute, Panikattaken) sind ein immer währender Diskussionspunkt an den Gruppenabenden.
Weitere Anfragen ergeben sich häufig durch die Anwendung der Geräte in verschiedensten Situationen wie Urlaub, Beruf, Dienstreise sowie bei neuen Partnerschaften.
Insgesamt können die Hemmnisse dazu führen, dass die Therapie von den Betroffenen nicht (mehr) akzeptiert und abgebrochen wird.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Betroffenen und ihren LebenspartnerInnen, Lösungen für die vielfältigen Probleme und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Schlafapnoe zu finden.
Ein schwieriger Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, die Beschäftigten des Verkehrsgewerbes und die Unternehmer zu Informieren und mit den betrieblichen Arbeitsmedizinern zusammen zu arbeiten.
Durch die frühzeitige Diagnose der Erkrankung werden Folgeerkrankungen der Schlafapnoe verhindert. So leisten wir  einen Beitrag zur Verhinderung von Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Darüber hinaus wird durch die entsprechenden Projekte die Sicherheit im Straßenverkehr (Sekundenschlaf) verbessert.
 

 


Vorsitzender:

Reinhard Wagner 

Tel.: 04421 31852
Weserstr. 8
26382 Wilhelmshaven

 

Stellvertretender Vorsitzender: 

Tel: 04453 938567

Herbert Eckhoff 

26340 Zetel

An der Hasenweide 1A

 

 

 

Neufassung der MPBetreibV tritt am 1.1.2017 in Kraft

Ein Artikel zum Umgang mit der VO ist  in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Schlaf" vom Schattauerverlag (Autoren Wagner/Reents) erschienen
Bewertung der VO durch den RA für Medizinrecht Alexander Reents:

Auszug aus dem Artikel: An der Rechtsauffassung der Betreibereigenschaft für die Gesundheitseinrichtung hat sich nichts geändert, sie ist stattdessen Gesetz geworden. Dies gilt insbesondere für die Fälle, in denen der Patient z.B. postoperativ aber auch in der Langzeitbehandlung auf einer peripheren Station nach z.B. einem Schlaganfall mit bleibenden Lähmungen oder mit geistigen Einschränkung, nicht in der Lage ist, sein eigenes Gerät selbst einzusetzen und daher das Gerät von den Beschäftigten der Einrichtung eingesetzt werden muss.

Die Gesetzesänderung mag die Sicherheit für den Betrieb von Medizinprodukten erhöhen. Die Versorgungssituation für die betroffenen Patienten, die auf die Mitnahme ihres eigenen Medizinprodukts und dessen Einsatz durch Pflegekräfte angewiesen sind, bleibt unverändert.

Die Betreiberpflichten bleiben bei der Gesundheitseinrichtung, sowie  dem Versorgenden bzw. dem Bereitstellenden des Medizinproduktes, z.B. dem Sanitätshaus bzw. dem Provider oder Leistungserbringer.)

Studie Plazentainsuffizienz-Schlafapnoe in Vorbereitung.

Prof. Susanne Grüßner  (Klinikum Wilhelmshaven)

Dr. Andreas Möller (Schlaflabor Möller/Meyer),

Dagmar Norden (zahnärztliche Schlafmedizin (Oldenburg)

Reinhard Wagner (Arbeitskreis Schlafapnoe)

2016 Neue "Ausschreibungswelle" hat begonnen!

Veranstaltungsplakat zur Plakat zur MPBetreibV

Tag der Verkehrssicherheit 2015

Umfrage: 25,51 % der befragten Berufskraftfahrer haben Angst vor beruflichen Nachteilen, wenn Ihre Erkrankung bekannt wird!

ASN gewinnt Förderpreis

Der Arbeitskreis Schlafapnoe hat mit der Wanderausstellung "Schlafen-Schnarchen-Schlafapnoe" den 3. Preis in einem bundesweiten Wettbewerb gewonnen.
Übergabe des Förderpreises an den Vorsitzenden des ASN Reinhard Wagner
(3 von links)

Förderpreis
PM-Schlafapnoe.pdf
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Podiumsdiskussion 2014 "Schlafapnoeversorgung vor dem Aus?"

Podiumsdiskussion Schlafapnoeversorgung vor dem Aus?

Wanderausstellung in WHV 2013-2014

Wanderausstellung Oktober 2013
Wanderausstellung Oktober 2013

Tag der Verkehrssicheheit 2013

Bild: Reinhard Wagner (Arbeitskreis), Detlef Ludwig (Polizei), Helga Worlitzsch (Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Cornelia Zieseniß (Landesverkehrswacht Niedersachsen).
Bild: Reinhard Wagner (Arbeitskreis), Detlef Ludwig (Polizei), Helga Worlitzsch (Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Cornelia Zieseniß (Landesverkehrswacht Niedersachsen).

Workshop mit Prof. Netzel

Schlafmedizinischer Informationstag in Nienburg /April/2012

1. Nienburger Schlafmedizinischer Informationstag

Gründung der Selbsthilfegruppe 2011 in Varel

Sie finden keine Selbsthilfegruppe und möchten selbst eine Gruppe gründen?

Fragen Sie uns, wir unterstützen Sie bei der Gruppengründung!